Hans Naderhirn

 

Geb. am 21.08.1945, in Ulrichsberg, im Länderdreieck Bayern-Böhmen-oberes Mühlviertel.

Linz-Emigrant, berufsbedingt, Elektrotechniker mit speziellen Ausbildungen. Zwei erwachsene Töchter, zwei Enkeltöchter.

Schreibwerkstatt, Autorentätigkeit seit 1996, Publikationen in Zeitschriften und Anthologien, Lesungen an verschiedenen Orten, langjährige Mitarbeit beim Literaturverein „Linzer Frühling“, beschäftigt mit Heimatforschung.

  

Bücher

 

 

„Er warf seine Brechstange zwischen die Steine und ging. Wortlos.“ (Zitat aus „Der Steinmann“)

 Erhörtes, Unerhörtes, Gesehenes, Erlebt -und Erdachtes in 125 Texten.

 

 

 

Hans Naderhirn

Literaturmissbrauch