Udo Fellner

Wo der Bartl den Most holt

Geschichten

Buchbeschreibung

 

Aus kritischer Distanz wird der ideologisch oft missbrauchte Topos „Heimat“ betrachtet und seine Bewohner –  Heimatdichter, Totengräber, Dorfpolizist, Pfarrer, Lehrer, Bürgermeister, Jäger u.v.a. – in ihren oft skurrilen  Verhaltensweisen  ironisch vor-, jedoch nie bloßgestellt.  Kurze „Injurien“ beleuchten die Hybris des Beleidigens und Gekränktseins. Der Buchtitel  und weitere Perlen der reichen Sprichworttradition  ( Wo der Hund begraben ist…; Wo die Welt mit Brettern vernagelt ist… u.a.) begleitet schließlich als Reiseführer zu Orten, an denen man nicht gewesen sein möchte.

 

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